Über Sackkatze
Sackkatze ist nicht einfach eine App. Sie ist ein Werkzeug aus dem echten Leben – entstanden direkt aus dem Alltag im Direktvertrieb.
Über den Entwickler
Moin 👋 – ich bin Marcel, der Kopf hinter Sackkatze.
Eigentlich bin nicht ich derjenige, der im Direktvertrieb unterwegs ist – das macht meine Frau seit März 2025 mit voller Leidenschaft. Ich stehe aber seit Tag 1 an ihrer Seite, weil ich nicht nur von ihr, sondern auch von den Produkten absolut überzeugt bin.
Früher habe ich als MCT (Microsoft Certified Trainer) gearbeitet und kenne mich deshalb ziemlich gut mit PCs, Excel und allerlei Technik aus. Und genau da fing unser Problem an: Wir haben einfach keine App gefunden, die uns im Alltag wirklich unterstützt – alles war entweder zu kompliziert, zu unflexibel oder schlicht nicht für den Direktvertrieb gemacht.
Spätestens auf Märkten wurde klar, wie unpraktisch Excel-Listen auf einem Handy sind, wenn man keinen Laptop mitschleppen will. Wie nervig es ist, mit Quittungsblöcken herumzuhantieren, während Kunden auf ihre Waren warten. Wie schnell man den Überblick über Bestände verliert. Und wie schwer es ist, spontan auf Fragen wie:
„Ich bin allergisch gegen xy – welche Produkte darf ich denn überhaupt verwenden?“
zu antworten.
Also habe ich irgendwann beschlossen: „Dann bau ich uns halt selbst eine Lösung.“
Was als kleines Tool für uns zwei begann, ist schnell zu einer richtigen App gewachsen – einer App, von der ich überzeugt bin, dass sie auch anderen Direktvertrieblern das Leben deutlich leichter machen kann.
In meinem „echten“ Berufsleben sehe ich ständig Dinge, die man automatisieren oder effizienter gestalten kann – und schreibe dafür kleine Skripte oder Tools, die Abläufe vereinfachen. Ich bin kein Entwickler, der theoretisch überlegt, was man vielleicht brauchen könnte. Ich bin ein Mann der Praxis – beim Bund haben wir früher gesagt: „Aus der Schlammzone!“
Genau dieser Ansatz hilft mir heute enorm: Ich philosophiere nicht darüber, was Direktvertriebler brauchen – ich stehe neben meiner Frau auf dem Marktstand und kenne die Probleme aus erster Hand.
Sackkatze ist also nicht einfach eine App – sie ist ein Werkzeug aus dem echten Leben, gebaut von jemandem, der weiß, wie der Alltag im Direktvertrieb wirklich aussieht: einfach, praktisch und verdammt hilfreich.
Warum „Sackkatze“?
Als klar war, dass die App nicht nur für uns zwei bleiben sollte, sondern auch anderen Direktvertrieblern helfen kann, brauchte sie natürlich einen Namen – einen, der hängen bleibt und verstanden wird.
Technisch ist Sackkatze ein bisschen ERP, ein bisschen CRM, aber eben nicht für die Großindustrie. Im Direktvertrieb sitzt selten eine IT-Abteilung dahinter – hier zählen Praxis, Alltag und einfache Handhabung. Genauso sollte auch der Name sein: verständlich, greifbar und mit einem Augenzwinkern.
Natürlich kam auch die Preisfrage auf. Als ich mir angeschaut habe, was viele Appanbieter verlangen – teils mit Preisstaffeln wie in der Großindustrie, für Tools, die für unseren Bedarf kaum mehr können als ein Taschenrechner – kam mir ein Gedanke:
„Da kaufst du ja wirklich die Katze im Sack.“
Die ersten Ideen waren „Katze aus dem Sack“ oder „Katze auf Sack“. Aber irgendwann war klar: kurz, einfach und einprägsam ist am besten – und so wurde „Sackkatze“ geboren. Der Untertitel „Keine Katze im Sack“ bringt die Philosophie perfekt auf den Punkt.
Kein Schnickschnack
Ich verzichte bei Sackkatze bewusst auf große Grafiken, animierte Spielereien oder „Design-Overkill“. Die App ist kein Ausstellungsstück, sie ist ein Werkzeug.
Ein Schraubenzieher muss gut in der Hand liegen und funktionieren – aber er muss nicht glitzern. Genauso soll Sackkatze sein: praktisch, robust und nützlich.
Fair und ehrlich
Ja – Sackkatze kostet Geld. Aber nicht ständig. Es gibt kein Abo, keine künstlich beschnittene „Basic-Version“ und keine verwirrenden Preisstufen. Du unterstützt Sackkatze dann, wenn du die App auch wirklich nutzt.
Läuft dein Geschäft gut, hilft dir die App dabei, den Überblick zu behalten – und ein kleiner Beitrag fällt an. Hast du mal eine ruhigere Phase, bist im Urlaub oder krank, kostet sie entsprechend weniger. Machst du eine Pause, kostet sie gar nichts.
Dieses Modell ist nicht nur fair, sondern auch ehrlich, weil es die Kosten direkt an deinen Geschäftserfolg koppelt.
Warum ich das mache
Die Einnahmen dienen zunächst dazu, die laufenden Kosten zu decken – etwa für Server, Zahlungsabwicklung und die Weiterentwicklung der App. Natürlich ist das Ziel, dass Sackkatze irgendwann mehr ist als ein Nebenprojekt und langfristig ein stabiles Standbein wird.
Aber das soll nicht funktionieren, indem wenige viel bezahlen, sondern weil es so fair und bezahlbar ist, dass viele es gerne nutzen. Die Idee ist: lieber Masse statt Marge.
Und selbst wenn Sackkatze eines Tages so erfolgreich sein sollte, dass sie den Lebensunterhalt unserer Familie deckt, würden wir nicht mit dem Direktvertrieb aufhören. Der Kontakt zu echten Menschen und der Alltag vor Ort sind ein wichtiger Teil davon, dass Sackkatze nicht den Bezug zur Praxis verliert.
Im Gegenteil: Ich kann mir gut vorstellen, zusätzlich selbst in weitere Direktvertriebe einzusteigen, die mich interessieren – einfach, um weiterhin nah an echten Problemen zu bleiben. Denn nur so kann Sackkatze das bleiben, was sie sein soll: Aus der Praxis – für die Praxis.
Zum Schluss …
Wenn du bis hierhin gelesen hast, ziehe ich wirklich meinen Hut vor dir. 😄 Die meisten klicken bei solchen Texten längst weg – du offensichtlich nicht.
Vielleicht bist du genauso neugierig wie ich oder möchtest einfach ganz genau wissen, mit wem du es hier zu tun hast. In jedem Fall: Danke dafür!
Wenn du eine Idee hast, was Sackkatze für dich noch nützlicher machen würde, melde dich gern. Wenn es machbar ist, werde ich mein Bestes geben, es umzusetzen.
Denn genau das ist das Ziel: Sackkatze soll nicht irgendeine App sein, sondern ein echtes Werkzeug, das uns allen die Arbeit erleichtert – praktisch, ehrlich und direkt aus dem echten Leben.
Zeitstempel
Ein kurzer Blick auf die Entwicklung von Sackkatze:
- März 2025
- Meine Frau wird selbstständige Beraterin für Edelschmaus. Ich unterstütze, wo es nur geht.
- Mai 2025
- Die ersten Märkte und Veranstaltungen werden mit Excel-Tabellen „jongliert“. Passende Apps: Fehlanzeige.
- Juni 2025
- Die ersten Entwürfe für eine eigene App entstehen – mehrere Anläufe, viel Ausprobieren.
- Juli 2025
- Der Code, auf dem Sackkatze heute basiert, entsteht in seinen Grundzügen.
- Juli–August 2025
- Erste Versionen werden auf Märkten und Veranstaltungen im echten Einsatz getestet.
- September 2025
- Nach vielen Tests, Inventuren und Neu-Installationen steht weit mehr als nur ein Grundgerüst.
- September 2025
- Einreichen des Logos und des Namens beim DPMA
- Oktober 2025
- Feinschliff, Handbuch, Webseite, Bezahlfunktion – die Zielgerade ist erreicht.
- 24. Oktober 2025
- Gründung der Sackkatze UG (haftungsbeschränkt).
- 03. November 2025
- Schriftliche Bestätigung der Eintragung im Handelsregister
- 06. November 2025
- Build 1 der Sackkatze im PlayStore hochgeladen
- 16. November 2025
- Nach einer ersten Ablehnung war die Ursache schnell gefunden und korrigiert - die Sackkatze ist nun im PlayStore verfügbar